Kirchenwahl am 1. März 2020 in Westfalen

Kandidatinnen und Kandidaten für den Bezirksrat Steinhügel

Daniel Langemann

Guten Tag zusammen,

mein Name ist Daniel Langemann und ich bin 25 Jahre jung. Schon seit 2006 bin ich in der Gemeinde aktiv: Zunächst als Konfirmand, dann als Helfer in der Kinder- und Jugendarbeit und seit 2014 als Vorsitzender der Ev. Gemeindejugend Heven. Durch die vielen Eindrücke, die ich im Laufe der Zeit in der Gemeindejugend gewinnen konnte, habe ich letztlich im Jahr 2016 die Entscheidung getroffen mich zur Wahl für das Presbyterium aufstellen zu lassen. Mein Ziel war es die Gemeindejugend näher in den Fokus zu rücken und Verbindungen zwischen den vielen Gruppen unserer Kirchengemeinde und der Jugend herzustellen oder neu zu beleben. Vieles ist geglückt, einiges war leider nicht erfolgreich. Aber wo kämen wir denn hin, wenn wir deswegen gleich den Kopf in den Sand stecken würden? Aktuell ist die Gemeindejugend im Bereich der Ehrenamtlichen stark unterbesetzt, aber ich denke wir konnten nach all den Schwierigkeiten des letzten Jahres die Gemeindejugend wieder auf eine stabile Basis stellen und blicken positiv in die Zukunft. Gottes Wege sind oft eben keine neu gebauten Straßen sondern steinige und steile Bergwege, die es zu meistern gilt!

Natürlich gehe ich auch einen Beruf nach, auch wenn es manchmal aufgrund meiner stetigen Anwesenheit anders erscheinen mag. Nachdem ich im September 2018 mein Bauingenieurstudium mit dem Master abschließen konnte, habe ich im Oktober 2018 mein technisches Referendariat beim Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen als Regierungsbaureferendar begonnen und hoffe nun dieses im kommenden September erfolgreich abschließen zu können.

Gerade in der Zeit nach meinem Studium ist mir deutlich geworden, dass sich Beruf und Ehrenamt in der Gemeindejugend und dem Presbyterium gut ergänzen. Das fachliche Wissen, dass ich im Studium und auch jetzt in meinem Referendariat erlangen konnte, konnte ich prima in meine ehrenamtliche Arbeit integrieren. Ich denke hier nur allzu gerne an unsere Kirchenrenovierung mit der neuen Heizung, den neuen Bankpodesten und dem jetzt kommenden neuen Anstrich.

Und genau dies möchte ich auch in den nächsten vier Jahren tun: Warum das Fachwissen nur für sich behalten, wenn dadurch an unserem Standort so viel Schönes entstehen kann? Ich denke da nur an die vielen kleinen und großen Herausforderungen, die in den nächsten Jahren in unserem Gemeindehaus auf uns warten, den Neubau unseres Kindergartens an der Stelle des alten Pfarrhauses und die Umnutzung des alten Kindergartengebäudes. Ich freue mich sehr in den nächsten vier Jahren mit Rat und Tat als Presbyter helfen zu können!

Herzlichst, Ihr

Daniel Langemann

Melitta Menzel

Für die kommenden vier Jahre darf ich, Melitta Menzel, Sie in unserer Gemeinde begleiten. Daher möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen.

1949 wurde ich in Witten geboren, bin hier aufgewachsen und habe auch hier geheiratet. Zwei Kinder und ein Enkelkind machen meine Familie aus.

Schon früh während meiner Berufstätigkeit als Verw.Angestellte habe ich mich zur Entspannungspädagogin ausbilden lassen. Durch diese Kenntnisse war ich in den verschiedensten Bereichen, so auch in der Begleitung von Frauen mit frühkindlicher Gewalterfahrung, tätig. Lange habe ich mich -ehrenamtlich- im Bereich "Prävention sexuelle Gewalt an Kindern" engagiert.

Bereits seit einigen Jahren kümmere ich mich sehr gern um den Erwachsenen-Spielekreis in unserer Gemeinde. Zu meinen vielschichtigen Hobbys gehört das Singen in verschiedenen Chören. U.a. im Trinitatis Chor unserer Gemeinde und im Chor der Erlöserkirche in Annen.

Meine Lebensenergie beziehe ich sowohl aus meiner Neugier auf Neues als auch meiner Liebe zur Natur, wo ich gerne Boule und Minigolf spiele.

Jetzt freue ich mich auf das neue Amt und hoffe, die anstehenden Aufgaben positiv mitgestalten zu können.

Paul-Gerhard Milewski

Mein Name ist Paul-Gerhanrd Milewski und ich bin Jahrgang 1958 und momentan 61 Jahre alt. Von Beruf bin ich Werkstofftechniker und meine Hobbys sind Musik und Theater.

Im Presbyterium bin ich seit 2000. Neben dem bisherigen Engagement im Gottesdienst, der Jugendarbeit und im Chor möchte ich in den kommenden 4 Jahren die Kooperationsprozesse in den verschiedenen Bereichen begleiten und mitgestalten.

Silvia Niemerg

Mein Name ist Silvia Niemerg, ich bin 55 Jahre, verheiratet und habe einen Sohn. Von Beruf bin ich Heilpraktikerin für Psychotherapie und Trauerbegleiterin.

Seit 2016 gehöre ich dem Presbyterium an und begleite regelmäßig Gottesdienste als Lektorin. Ich bin im Kindergartenverbund und im Umweltausschuss tätig gewesen. In meiner bisherigen Zeit als Presbyterin habe ich viele Einblicke in die Gemeindearbeit bekommen und konnte sie aktiv mitgestalten. Besonders wichtig ist es mir Kontakt zur Gemeinde und dass sich alle Menschen in unserer Trinitatisgemeinde willkommen und gut aufgehoben fühlen.

Mein Ziel ist Menschen für Kirche zu begeistern und zu gewinnen. Zu meinen Hobbys zählen Motorrad fahren und Singen im Chor.

Benjamin Vanags

Ich bin Benjamin Vanags und von Beruf Einzelhandelskaufmann.

Ich habe schon etwas Erfahrung in der Presbyteriumsarbeit. Seit einigen Jahren bin ich als Finanzkirchmeister für alle größeren und kleineren Investitionen in der Kirchengemeinde zuständig.

Beruflich habe ich viel mit Menschen zu tun. Immer wieder spüre ich, wie wichtig es ist, ein gutes Wort sagen zu können. Mein Glaube hilft mir auch in schwierigen Situationen die Überzeugung festzuhalten, dass am Ende alles gut wird.

Ich bin stolz auf die erfolgreichen Arbeiten in unserer schönen Kirche. Als wir im vergangenen Sommer die Bänke heraustrugen, da bekamen alle Mithelfer eine Ahnung davon, wieviel Arbeit unsere Vorfahren in dieses Gebäude gesteckt haben. Ein Winter mit warmen Füßen für alle war der Lohn unserer Mühe im Sommer. Ich freue mich auf die nächsten vier Jahre und bin gespannt, was wir miteinander tun können.

Karolina Walz

Ich bin Karolina Walz, 27 Jahre alt und in Witten aufgewachsen. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder, die sind knapp 1 Jahr und 3 Jahre alt. Der Große, Elias, geht ab Sommer in den Kindergarten Vogelnest. Darum will ich versuchen zusätzliches ein Bindeglied zwischen Kindergarten und Gemeinde zu sein.

Als Presbyterin möchte ich dazu beitragen, das Leben mit und in der Gemeinde lebendig zu gestalten.